Sechs Jahre Papst Franziskus


Vor sechs Jahren: Franziskus‘ Amtseinführung
Der 19. März ist ein Feiertag im Vatikan – und zwar nicht wegen des heiligen Joseph. Sondern weil Franziskus an diesem Tag im Jahr 2013 feierlich in sein Amt eingeführt wurde, als 266. Papst nach offizieller Zählung.
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Papst Franziskus – Für die Menschen in der Kirche
Der Papst wirbt seit sechs Jahren für eine missionarische Kirche, die sich an die Ränder wagt, die ganz konkret Kontakt aufnimmt mit Armen auf der Straße. Er hat Gescheiterte im Blick, er redet mit Andersdenkenden, Andersgläubigen oder Atheisten. Er hat Respekt vor ihnen und mag sie. Er möchte mit den Menschen ins Gespräch kommen, nicht nur mit den Frommen.
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Sechs Jahre Franziskus: „Sein großes Thema ist die Freude des Evangeliums“
Das langfristig Bedeutendste in sechs Jahren Papst Franziskus ist sein Anliegen, die Freude des Evangeliums zurück in die Mitte zu holen. Das sagte uns der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, in einem Interview zum Jahrestag der Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst am 13. März 2013.
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Pontifikat zwischen Missbrauchsskandal und diplomatischen Missionen
Franziskus‘ verflixtes sechstes Jahr
Heute vor sechs Jahren, am 13. März 2013, wählte das Konklave einen neuen Papst: Franziskus. Von Anfang an musste sich der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhle Petri den großen Problemen seiner Kirche stellen. Das sechste Jahr seines Pontifikats war dabei besonders turbulent.
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Gefangener seines Amtes?
Im März 2013 wurde Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt. Nicht nur viele Katholiken erwarteten von ihm umfangreiche Kirchenreformen. Doch die Bilanz von Papst Franziskus fällt durchwachsen aus, sagte der evangelische Theologe Volker Leppin im Deutschlandfunk >>.