Gedenkveranstaltung zum Roma-Holocaust


Gedenken an Roma-Holocaust: Solidaritätsaufrufe gegen Rassismus

Wiener Gedenkveranstaltung warnt vor weiter bestehendem Antiziganismus und Romafeindlichkeit – Bundespräsident Van der Bellen in Videobotschaft: Menschenverachtung, Sündenbock, Hass und Gewalt nie wieder als politische Instrumente einsetzen
Aufrufe zu Wachsamkeit gegenüber Rassismus gegenüber Angehörigen der Roma und Sinti haben den am Sonntag in Wien begangenen Gedenktags an Völkermord von 500.000 Roma und Sinti während der NS-Zeit bestimmt. Auch heute sei noch mehr Bewusstsein in der Zivilgesellschaft über die Situation der Volksgruppe notwendig, und jeder Einzelne wie auch im Besonderen Politiker sollten bei rassistischen Vorfällen die Stimme erheben und “hinter uns stehen”, forderte die Leiterin der Romapastoral der Diözese Eisenstadt, Manuela Horvath, bei einem vom Verein “Lowara-Roma Österreich” veranstalteten Gedenken am Ceija-Stojka-Platz. “Antiziganismus und Romafeindlichkeit sind Themen unserer Gegenwart”, betonte sie.
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