Willersdorf

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Die Filialkirche Willersdorf, geweiht der heiligen Katharina von Siena, ist eine romanische Kleinkirche aus dem 13. Jhdt. 1964 erhielt die Kirche einen neuen Volksaltar, eine gemauerte Kanzel sowie eine Holzdecke.

Das Kirchenschiff weist ein originales Kreuzgewölbe sowie ein spätromanisches Schlitzfenster an der Ostseite auf. Drei Südfenster wurden nach gotischem Baustil geändert. Die Farbverglasung zweier Spitzbogenfenster im Langhaus sind 1964 nach Entwürfen des akad. Malers Prof. Josef Mikl erfolgt. Unter der Thematik Flamme und Kirche führte der Künstler die Fenster in Schwarzlottechnik in der Glaserei des Stiftes Schlierbach aus.

Die 124 cm große Holzstatue der Hl. Katharina befindet sich als Leihgabe im Diözesanmuseum in Eisenstadt.
Die Kirche ist seit 3. April 1964 zum UNESCO-Kulturdenkmal erklärt.

Die seit 1987 zur Pfarre Bad Tatzmannsdorf gehörende Filialkirche Willersdorf wird als Friedhofskapelle genutzt.