Ijob erzählt von seinem Leid

Ijob behält sein Leid nicht für sich, sondern erzählt darüber seinen Freunden. Dieser Ijob sagt zu mir: Wenn du dich einsam fühlst, wende dich an einen Menschen, dem du vertraust, und sag ihm: „Ich bin sehr einsam und brauche jetzt deine Hilfe und deine Gesellschaft.“ Wenn dich Angst oder Enttäuschungen oder das Sterben deiner . . . → Read More: Ijob erzählt von seinem Leid

Ijobs Leid

Leiden und Schmerzen vermeide ich; Tod, Krankheit und Gebrechlichkeit verdränge ich sehr gerne, weil ich meine, sie hindern mich daran, ein glückliches Leben zu führen. Ich gebe zu, dass es mir immer schwerfallen wird, das eigene Leiden anzunehmen, ja, es sogar zu umarmen und darauf zu vertrauen, dass auch im Leid eine Chance zum . . . → Read More: Ijobs Leid

Warum, Gott?

Die Geschichte von Ijob im gleichnamigen Buch des Alten Testaments vermittelt mir: Ich brauche mich vor Gott nicht verstellen. So nachdrücklich, wie es Ijob getan hat, darf auch ich Gott mit der anklagenden Frage nach dem „Warum“ konfrontieren.

 

Das ist für mich Gebet in seiner intensivsten und menschlichsten Form, weil es Gott mitten . . . → Read More: Warum, Gott?

Wie Ijob betet

Eine andere Person im Alten Testament vermittelt mir etwas Wichtiges für mein gelebtes Christsein: Ijob, aus dem gleichnamigen Buch. Wer ist er? Ijob war reich. Hatte Besitz, Herden, eine große Familie und eine stählerne Gesundheit. Dann wurde ihm all sein Besitz genommen, seine zehn Kinder starben und zu guter Letzt war auch seine eigene . . . → Read More: Wie Ijob betet

Gott ist der Handelnde

Die Geschichte der Berufung Samuels im dritten Kapitel des 1. Samuelbuches finde ich überaus tiefgehend:

 

Sie zeigt mir, dass Berufung immer von Gott ausgeht. KeineR beruft sich selbst, sondern Gott ist der zuerst Handelnde. Gott ruft in der Stille. Wer Gottes Stimme vernehmen will, muss dem Lärm des Alltags entfliehen und sich in . . . → Read More: Gott ist der Handelnde

Samuel und die Stille der Nacht

In der Stille der Nacht vernimmt der junge Samuel eine Stimme, welche er für jene Elis hält, des alten Tempelpriesters, und er antwortet dem Eli: Hier bin ich! Mich berührt dieses Bild der Berufung des jungen Samuel, das ich im dritten Kapitel des 1. Samuelbuches nachlesen kann. Der in geistlichen Dingen eigentlich erfahrene Eli . . . → Read More: Samuel und die Stille der Nacht

Samuel und Ijob

Das Alte Testament kennt unzählige Geschichten, die über Menschen erzählen und ihre Erlebnisse mit Gott. Diese Erzählungen sind voll mit Lebenserfahrungen. In meinen Morgengedanken habe ich mir zwei Personen des Alten Testaments ausgesucht, von denen ich ein wenig erzählen möchte. Dabei werde ich zeigen, welche Bedeutung deren Geschichten für mein persönliches Leben haben und . . . → Read More: Samuel und Ijob

Vergänglichkeit und Augenblick

Der schlesische Barockdichter Andreas Gryphius schreibt in einem einfachen Vierzeiler folgendes:

 

„Mein sind die Jahre nicht,

die mir die Zeit genommen.

Mein sind die Jahre nicht,

die etwa möchten kommen.

Der Augenblick ist mein,

und nehm ich den in Acht,

so ist der mein,

der Jahr und Ewigkeit gemacht.“

 

Interessant ist für . . . → Read More: Vergänglichkeit und Augenblick

Vergänglichkeit und Ewigkeit

Der Philosoph und Schriftsteller Wilhelm Schmid befasst sich sehr mit dem Thema „Lebenskunst“. Dabei stellt er sich die Frage: Was kommt nach dem Tod? Ist dann alles aus? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Seine Antwort darauf ist eine überaus interessante für mich.

 

Schmid meint, dass es in jedem Fall klug sei, . . . → Read More: Vergänglichkeit und Ewigkeit

Der vergängliche Mensch

„Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr“, lese ich im Psalm 103 (Verse 15 und 16). Dieses Bild beschreibt für mich sehr gut, wie vergänglich ich als Mensch . . . → Read More: Der vergängliche Mensch