„seelsorgeräume“ in Deutschland

ein wahnsinn in meinen augen, was dekan Stockinger bisher geleistet hat. da sind ja unsere burgenländischen verhältnisse noch irgendwie „harmlos“ im vergleich dazu. ob das wirklich „wege für die zukunft“ sind in der seelsorge, diese immer größer werdenden „seelsorgeräume“? oder anders formuliert, muss es eine neue definition dafür geben, wofür ein seelsorger zuständig ist . . . → Read More: „seelsorgeräume“ in Deutschland

„seelsorgeräume“ – aktuelle erfahrungen aus der erzdiözese Wien

Drei neue Pfarren sollen mit Jänner 2017 durch Pfarrzusammenlegungen entstehen. Seit acht Jahren läuft auf dem Gebiet der Erzdiözese Wien eine große Strukturreform, bei der bereits die ursprünglich 660 Pfarren zu 140 „Entwicklungsräumen“ zusammengelegt wurden.

 

und hier im aktuellen pfarrbrief der pfarre St. Elisabeth kann auf der seite 2 unter dem titel „ein . . . → Read More: „seelsorgeräume“ – aktuelle erfahrungen aus der erzdiözese Wien

„seelsorgeräume“ im bistum Würzburg (Dtl.)

Dechanten und deren Stellvertreter der katholischen Diözese Würzburg in Bayern plädieren für die Reduktion der bisher 620 Pfarren auf 40. Seit Februar wird in der Diözese intensiv über neue Strukturen in der Seelsorge diskutiert.

„Seelsorgeräume“ – Erfahrungen damit in Deutschland

Das Konzept, Pfarreien zu größeren Seelsorgeeinheiten zusammenzufassen, hält der Paderborner Pastoraltheologe Herbert Haslinger für gescheitert. In einem Buch entwirft er nun einen Gegenvorschlag zu diesem Vorgehen vieler deutscher Diözesen.

personelle veränderungen in unserer diözese

im erkennen der zeichen der zeit „ziehen wir hier als diözese alle an einem strang, wie in einem fußballteam“, so bischof Zsifkovics, der betont, dass personelle veränderungen ausschließlich nach umfassenden gesprächsprozessen mit betroffenen und beratungen beschlossen werden.

„zukunftsprozess 2018“ – erzdiözese Salzburg

auch die erzdiözese Salzburg geht neue wege in der pastoral und startet den „zukunftsprozess 2018“.

Bischof Kräutler fordert Gemeindeleitung durch geweihte Älteste

Kräutler kritisiert Zusammenlegung von Gemeinden als „Palliativtherapie“, die nur Priestermangel lindern wolle

Bonn, 13.05.2016 (KAP/KNA) Der emeritierte Amazonasbischof Erwin Kräutler hat Reformen in der katholischen Kirche bezüglich des Priesteramts angemahnt. „Wir müssen dringend die Zulassungsbedingungen zum Weihepriestertum überdenken“, sagte er den Zeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse (Sonntag) in Osnabrück. Das Zustandekommen einer Eucharistiefeier dürfe nie . . . → Read More: Bischof Kräutler fordert Gemeindeleitung durch geweihte Älteste

das modell der „pfarre neu“ in der erzdiözese Wien

in der erzdiözese Wien wird seit einiger zeit das modell der „pfarre neu“ umgesetzt. dabei gibt es auch bedenken von der basis.

teamarbeit ist die zukunft in der erzdiözese Köln

der Kölner kardinal Woelki schreibt in seinem fastenhirtenbrief, dass seine erzdiözese „keine von hauptberuflichen mehr versorgte kirche sein (werde), sondern eine miteinander gestaltete, getragene und verantwortete kirche“.

 

mehr hier auf kathpress.at.

strukturreform in der erzdiözese Wien – nächster schritt

die strukturreform der erzdiözese Wien geht einen schritt weiter und bringt gravierende änderungen. am ersten adventsonntag sollen alle pfarren via hirtenbrief über das inkrafttreten von „entwicklungsräumen“ informiert werden.

 

hier ausführlicher auf der homepage der erzdiözese Wien.

 

140 „entwicklungsräume“ werden gebildet.