Das Ergebnis der Priesterstudie in Deutschland ist mehr als bedenklich

„Priester besinnen sich auf sich selbst: Die neue Priesterstudie gibt Joachim Frank zu denken. Er erinnert an die Frage nach dem Sinn des Weihepriestertums, die beim Synodalen Weg gestellt wurde – aus Sorge, nicht als Angriff“, schreibt katholisch.de

„Junge Priester haben ein Selbstverständnis, das mit der modernen Gesellschaft fremdelt: Das sagt eine neue Untersuchung. Studienleiter Matthias Sellmann erklärt im katholisch.de-Interview, warum ihn das beunruhigt – und welche neuen Ansätze in der Ausbildung und beim Priesterbild nötig seien“, schreibt katholisch.de

„Katholischen Gemeindepfarrern in Deutschland kommt in der Regel eine Doppelfunktion zu: Es ist ihre Aufgabe, den Glauben zu verkünden, die Messe zu leiten und Sakramente zu spenden. Daneben wird von ihnen auch die Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben erwartet: Sie sitzen in Kirchenvorständen, entscheiden mit über Finanzen, Personal sowie die Nutzung der mancherorts nicht wenigen Grundstücke der Kirchengemeinde“, schreibt katholisch.de

Sie sind mehrheitlich dem Synodalen Weg gegenüber skeptisch, wollen Liturgen sein – aber keine Manager: Das sagt eine neue Studie über junge Priester. Christian Schmidtke hat an ihr teilgenommen. Im katholisch.de-Interview erklärt er, warum er für ein anderes Priesterbild einstehen will.