„Angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage lädt Papst Leo XIV. die Weltkirche für kommenden Samstag, den 11. April 2026, um 18 Uhr zu einer Gebetswache für den Frieden ein. Bischof Ägidius Zsifkovics unterstützt diese Initiative und ruft die Gläubigen im Burgenland auf, sich dem Gebetsaufruf des Hl. Vaters anzuschließen. Angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage lädt Papst Leo XIV. die Weltkirche für kommenden Samstag, den 11. April 2026, um 18 Uhr zu einer Gebetswache für den Frieden ein. Bischof Ägidius Zsifkovics unterstützt diese Initiative und ruft die Gläubigen im Burgenland auf, sich dem Gebetsaufruf des Hl. Vaters anzuschließen.
Botschaft der Versöhnung als christlicher Auftrag
Bischof Zsifkovics, der erst kürzlich bei einem ökumenischen Gottesdienst eine „Botschaft der Versöhnung“ ins Zentrum rückte, sieht im gemeinsamen Gebet ein unverzichtbares Zeichen der Solidarität. Es gelte, die Notleidenden in den Kriegsgebieten „stets im Herzen und im Gebet mittragen“. In seinem Aufruf betont der Bischof: „Christen schauen nicht weg, sie versuchen zu helfen, wo sie gebraucht werden. Das Gebet ist dabei unsere stärkste Waffe des Friedens. Ich lade alle Menschen guten Willens ein: Öffnen wir gemeinsam den Weg für den Frieden, damit die Waffen schweigen und der Dialog wieder eine Chance bekommt.“Der Papst wird das Friedensgebet im Vatikan leiten, das weltweit via Livestream übertragen wird. Bischof Ägidius bittet die Pfarren der Diözese Eisenstadt, dieses Anliegen in die Vorabendmessen und auch die Sonntagsmessen einzuschließen oder private Gebetsstunden zu halten. „In einer Zeit, in der die Welt von so vielen Seiten bedroht wird, ist unser geeintes Auftreten als Christen wichtiger denn je“, so Zsifkovics.Link zum Livestream: https://www⋅youtube⋅com/watch?v=8ZHkzW1TeZ8
Vorschlag für eine Fürbitte: Auferstandener Herr Jesus Christus, auch, wenn du der Realität des Todes nicht ausgewichen bist, so hast du doch Ungerechtigkeit nicht unwidersprochen hingenommen. Deinem Beispiel folgend bitten wir um Frieden für die Menschen in allen Kriegs- und Krisengebieten unserer Welt, damit sich Menschlichkeit und Zusammenhalt gegenüber Hass und Zerstörung durchsetzen können“, schreibt die „Hauptabteilung Diözesane Medien“ der Diözese Eisenstadt am 10.04.2026.