Religion und Politik gehen in den USA seltsame Allianzen ein

USA: Das unheilige Bündnis der Extremen
Viele deuteten ihn als vatikanischen Frontalangriff auf Donald Trump und sein Umfeld: den Leitartikel der neuesten Ausgabe der „Civiltà Cattolica“. In der vatikannahen Zeitschrift hatte der Jesuit Antonio Spadaro, ein Vertrauter von Papst Franziskus, das Bündnis von „evangelikalem Fundamentalismus und katholischem Integralismus“ in den USA gegeißelt und als „Ökumene des Hasses“ bezeichnet.

Jetzt bestätigt der italienische Historiker und Theologe Massimo Faggioli die Analyse Spadaros, die eine lebhafte Debatte losgetreten hat. Faggioli, der seit 2009 in Philadelphia lehrt, spricht im Interview mit Radio Vatikan von einem „politisch-religiösen Manichäismus“ (Manichäismus: eine spätantike Religion, die in der Welt die beiden Urprinzipien Gut und Böse, Licht und Finsternis am Werk sah, Anm.d.Red.).

Beitrag auf Radio Vatikan

 

Jesuit journal close to pope says “Manichean vision” behind Trump
Crux

 

Confidant of Pope Francis offers scathing critique of Trump’s religious supporters
The Washington Post

 

Evangelikale Trump-Anhänger kontern Vatikan-Medien
Evangelikale Unterstützer des US-Präsidenten Donald Trump haben am Montag um ein Treffen mit Papst Franziskus angefragt. Sie wollen mit ihm über einen überaus kritischen Artikel sprechen, der kürzlich in einer vatikannahen Zeitschrift erschien.
Religion.orf.at

100 Jahre «Codex Iuris Canonici»

Kirchenrecht: Leistungen, Grenzen, Herausforderungen

Heute jährt sich zum 100. Mal die erstmalige Publikation des weltweit gültigen römisch-katholischen Kirchenrechts. Daniel Kosch stellt eine Einführung ins Kirchenrecht von Sabine Demel vor und umreisst Leistungen, Grenzen und Herausforderungen der kirchlichen Rechtsentwicklung.

Am 29. Juni 1917, also am Hochfest der «Apostelfürsten» Peter und Paul, wurde dem Papst das erste Exemplar des «Codex Iuris Canonici», abgekürzt CIC, überreicht. Erstmals verfügte die römisch-katholische Kirche damit über ein systematisches Gesetzbuch, das in abstrakter Sprache die wichtigsten kirchenrechtlichen Bestimmungen formulierte. Mit dem Erlass dieses Gesetzesbuches, das die bisherigen Sammlungen kirchlicher Rechtssammlungen ablöste und fortan als einzige Quelle des kirchlichen Rechts gilt, orientierte sich die Kirche an der Form der Gesetzgebung, wie sie in modernen Rechtsstaaten üblich ist.

Weiterlesen auf Feinschwarz.net

Sabine Demel:
Das Recht fliesse wie Wasser.
Wie funktioniert und wem nützt Kirchenrecht?, Regensburg 2017 (170 Seiten).
ISBN/EAN: 9783791728711
Verlag Friedrich Pustet

Leseprobe auf Google-Books

Codex Juris Canonici online

Gottesdiensttermine für August

GOTTESDIENSTORDNUNG für August – September 2017

HINWEIS:
Änderungen vorbehalten. Aktuell ist die WOCHENORDNUNG >>

 

August 2017

September 2017

Oktober 2017

Datum    Zeit    Ereignis ………………………….

 

Auf der Suche nach dem Sinn: Warum Kirche?


Glaube in der heutigen Zeit: Verliert die Kirche an Bedeutung?

Osnabrück. Weihnachten, Konfirmation, Trauung. Und sonst? Viele Menschen fühlen sich der Kirche nicht mehr verbunden. Unsere Autorin fragt sich, was sie trotzdem noch dort zu suchen hat.
Beitrag in der Osnabrücker Zeitung

Fronleichnam 2017: Gott mit allen Sinnen erleben

Einleitung:
„Du Ewiger, du hast dich mir gezeigt.“
Dieses Zitat aus dem „Stundenbuch“ von Rainer Maria Rilke wollen wir der heutigen Prozession voranstellen: 

Gott mit allen Sinnen erleben

Mit offenen Sinnen durch die Welt und das Leben zu gehen und dadurch Gott nahe zu kommen; ihn in mir/in uns zu spüren. Gott ist Leben, wir leben in Gott. In all dem, was um uns herum ist und was in uns ist, können wir Gott wahrnehmen – mit allen Sinnen.

  1. Altar

Sehen zu können erschließt uns die Welt.

Kind 1: Bunte Farben, Blumen und Tiere sind schön…

Kind 2: Es ist auch schön, mit Freunden in der Natur spielen zu können und am Abend Sterne zu sehen.

G: Sehen, ja sehen zu lernen, unseren Blick auch Kleinem, vielleicht Unscheinbarem zuzuwenden lässt uns Gottes Schöpfung erleben – die Harmonie der Farben und Formen in der Natur wie auch – kreativ gestaltet – in der Kunst.
Wie heißt es schon bei Antoine de Saint-Exupéry im“ Kleinen Prinz“:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut; das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Sehen zu lernen heißt unseren Blick nach innen zu richten und auch bereit zu sein, sich anderen zuzuwenden…

Lesung: Markus 10, 46-48. 51-52

Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!

Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu.

Und Jesus fragte ihn: Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte wiedersehen können.

Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wiedersehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg.

Gedanken:
Glaube als Hilfe, um sehen zu lernen und so auf seinem Lebensweg geführt zu werden:
Wieder sehen zu können, anderen Aufmerksamkeit zu schenken führt uns auf unserem Lebensweg in Gottes Nähe.

Fürbitten:

Gottes Schöpfung macht uns Mut zum Leben, bringt Farbe in manch tristes Alltagsgrau.

  • Gütiger Gott, lass uns auch Freude an kleinen Dingen entdecken und Gottes Schöpfung darin erleben.

Herr, unser Gott,…

  • Gütiger Gott, lass uns auch die Bedürfnisse unserer Mitmenschen sehen und erkennen.

Herr, unser Gott,…

Gottes Schöpfung möge uns allen Quelle für Zuversicht in unserem Leben sein.

Lied – Segen – Lied

 

  1. Altar

das Hören, wahrnehmen/Ohren

 

Das Vorwort-Lied des Johannes-Evangeliums, der Prolog, sagt:

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“

Ja, Gott spricht zu mir – ich spreche zu ihm – er hört mich – höre ich ihn? Und wenn ich ihn höre…?

Unsere Erstkommunionskinder sprechen zu ihm – in Form eines Briefes … den jetzt ihre Religionslehrerin vorlesen wird:

Lieber Gott!
Ich habe dich sehr lieb. Ich danke dir, dass du mir Essen gibst,
dass du mir ein Haus geschenkt hast und auf mich aufpasst,
dass du mir immer hilfst und mich beschützt.
Ich bin froh, dass es dich gibt. Ich danke dir.
Deine Amelie

Zum Glauben gehört ganz wesentlich das Hören – Hören auf Gottes Wort, auf das, was Gott von mir will.
Oder vielleicht richtiger: auf das was Gott für mich will.

In unserer sehr lauten und umtriebigen Welt tun wir uns heute mit dem Hören eher schwer. Wir sind eher damit beschäftigt, das zu sagen, was uns gerade beschäftigt und daher nicht mehr in der Lage, auf das zu hören, was dem anderen gerade wichtig ist.

Wenn ich anderes und Neues erfahren will, dann muss ich ins Hören kommen.

In der folgenden Lesung aus dem 1. Buch Samuel hören wir, dass der junge Samuel, der beim Priester Eli am Heiligtum von Schilo aufwächst, von Gott gerufen/ berufen wird

Lesung:   1 Sam 3, 4-9

Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich. Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen:

Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen.

Da ging er und legte sich wieder schlafen: Der Herr aber rief noch einmal: Samuel!

Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen.

Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen.

Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.

Da rief der Herr den Samuel wieder, zum Drittenmal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen.

Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hat.

Eli sagte zu Samuel: geh, leg dich schlafen! Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr, denn dein Diener hört.

 

Meditation:
          Dich höre ich
im Gesang der Vögel
im Rauschen des Wassers

im Säuseln des Windes
im Klang der Glocken
im Lachen der Kinder

im Schweigen der Nacht
in der Stille der Einsamkeit
(im Hilfeschrei der Schwachen)
du rufst mich, lass mich nicht taub werden.

Lied – Segen – Lied

 

  1. Altar

Über Duft und Geschmack das große Werk Gottes erfahren!

Kinder-Antworten zum Thema „Riechen und Schmecken“:

Ich rieche gerne Blumen, frisch gebackene Kekse, Meerluft, Christbaum, Benzin…
Mir schmeckt am besten: Kuchen, Schnitzel, Honig, Pizza, Erdbeeren, Spaghetti, Saft, Thai-Curry…

„Geschmäcker sind verschieden“ heißt es immer wieder fast sprichwörtlich – und eben an diesem Reichtum, an dieser Vielfalt an Düften und Geschmäckern, ist die Absicht der Schöpfung erkennbar!

Erst im Sich-darauf-Einlassen, unbekannte Düfte und Geschmacksrichtungen zu erfahren, anzunehmen, erst in dieser Offenheit Neuem/Anderem gegenüber ist ein Sich-Weiterentwickeln möglich und das umfassende Geschenk Gottes in seinem ganzen Umfang erfahrbar!

Auch im Gottesdienst kann mit den uns geschenkten Sinnen der Duft und Geschmack von Brot und Wein wahrgenommen werden, wenn wir die Früchte unserer Arbeit und Gottes Gegenwart zugleich in der Tischgemeinschaft teilen und genießen dürfen….

Lesung nach Lukas:

Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch. Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen… Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein und verteilt ihn untereinander!… Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

An Gottes Gegenwärtigkeit immer wieder spürbar erinnert werden… und sich dessen bewusst sein, dass all das Gute und Wohltuende Gabe Gottes ist!

Fürbitten

Du uns so viel Gutes schenkender Gott:

  • Lass uns Menschen über unsere Sinne wieder bewusster werden, wie wertvoll Wasser und Nahrung für uns ist, damit wir wieder zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit der Schöpfung finden und nicht so verschwenderisch damit umgehen.
  • Freude an den Reichtümern von Geruch und Geschmack zu haben, ist ein großes Geschenk an uns. Lass uns dieses Geschenk teilen und weitergeben, indem wir immer wieder geschmackvoll mit unseren nächsten Mitmenschen umgehen.

Lied – Segen – Lied

 

  1. Altar

HAUT und SEELE – Fühlen und Spüren

Wir sind beim letzten Altar angekommen.

Wie geht es Ihnen bei der Prozession? Wie fühlen Sie sich gerade! Sind Sie schon müde? Spüren Sie die Hitze, den Durst? Fühlen Sie sich wohl in der Gemeinschaft?

Beim 4. Altar geht es um die Sensibilität für mein Fühlen und das der anderen, um das Berühren und Berührtwerden – innerlich und äußerlich. Wir brauchen wohltuende Berührungen – auf der Haut und in der Seele. Mitgefühl und Zuwendung ermöglichen neues Leben.

Lesung: Lk 15,20-24

Dann brach der verlorene Sohn auf und machte sich auf den Weg zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. – Er sagte: „Mein Sohn war tot und lebt wieder, er war verloren und ist wiedergefunden worden!“ Und sie begannen ein fröhliches Fest zu feiern.

Wir können die anderen und auch Gott mit unserem Spürsinn erleben. Wer betet, meditiert, staunen kann, sich lieben lässt und selber liebt, der spürt Gott in seinem Herzen, der wird von ihm berührt – das ist wie Balsam auf der Seele.

Meditation:

Aus dem Psalm 139:
Herr, du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich. Wunderbar ist für mich dieses Wissen. Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich nieder am äußersten Meer, auch dort wird deine Hand mich berühren und deine Rechte mich umschließen. Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast und mich leitest auf meinen Wegen.

Lied – Segen – Lied

Prozession geht zurück in die Kirche.

Franziskus: Der Geist bewirkt Einheit in Verschiedenheit

Pfingsten: Das Verschiedene bleibt und bildet dennoch Einheit

Mit dem Pfingstfest feiert die Kirche das Neue, den „Schöpfergeist, der immer neue Dinge vollbringt“. In seiner Predigt bei der Messe auf dem Petersplatz sprach Papst Franziskus dieses neue an, das mit dem Geist, der „österlichen Gabe schlechthin“, in die Welt gekommen sei.

Mit der Aussendung des Heiligen Geistes neu werde zuerst das Volk, der Geist mache aus den Jüngern dieses neue Volk Gottes, das die Kirche ist. „Jedem gibt er eine Gabe und alle versammelt er in der Einheit“, das Verschiedene bleibt erhalten und bildet dennoch die Einheit.

Einheit und Verschiedenheit stehen aber nicht einfach nebeneinander, sie folgen aufeinander. „Zuerst erschafft (der Geist) einfallsreich und unvorhersehbar die Verschiedenheit; denn zu jeder Zeit lässt er neue und vielfältige Charismen aufblühen. Dann verwirklicht der gleiche Geist die Einheit: er verbindet, versammelt und stellt die Harmonie wieder her“. Diese Einheit sei nicht mit Einförmigkeit zu verwechseln, es bleibe „Einheit in Verschiedenheit“.

Weiterlesen auf Radio Vatikan

Bitte um Ihre Spende für Kirchensanierung

Aufgrund der Bodenbeschaffenheit musste das Fundament unserer Pfarrkirche in Bad Tatzmannsdorf im Dezember 2016 mit 57 Betonsäulen (auf eine Tiefe von 12 m) stabilisiert werden, um unsere Kirche weiter benützen zu können. Die Gesamtkosten dieser Kirchensanierung werden ca. € 500.000,00 betragen. Der Spendenstand mit 29.05.2017 beträgt € 7.736,28 (Die politische Gemeinde Bad Tatzmannsdorf hat uns dankenswerterweise mit zusätzlich € 5.000,00 unterstützt). Bitte spenden Sie daher großzügig auf folgendes Konto:

IBAN AT533312500201003888
lautend auf: Röm.-kath. Pfarre Bad Tatzmannsdorf
Verwendungszweck: „Kirchensanierung“

Vielen Dank für Ihre Spende,
der Wirtschaftsrat unserer Pfarrgemeinde Bad Tatzmannsdorf.

Anmeldung für die Firmung 2018

LiebeR FirmkandidatIn!
Hallo und Grüß Gott!

Wenn Du in unserem Seelsorgeraum wohnst und zwischen September 2003 und August 2005 geboren bist, hast Du die Möglichkeit, im kommenden Schuljahr 2017/18 in Deiner Pfarre gefirmt zu werden. In diesem wichtigen Lebensabschnitt möchte Dir die Kirche durch das Firmsakrament Orientierung und Hilfe für das Leben anbieten. In der Firmvorbereitung wollen wir den je eigenen Lebens- und Glaubensweg entdecken.

Liebe Eltern, wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen und hoffen, dass Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn auf dem Weg zur Firmung unterstützen. Wir möchten zudem darauf hinweisen, dass eine Firmung auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist. Vielleicht entdeckt Ihre Tochter/Ihr Sohn erst in einigen Jahren den Weg des Glaubens. Unsere Türen werden offen sein.

Um im Herbst mit der Vorbereitung beginnen zu können, ersuchen wir um Anmeldung bis 18. Juni 2017.
Bitte geben Sie entweder das ausgefüllte Formular (hier als PDF) in der Pfarrkanzlei ab (Mo-Fr, 8-12 h) oder melden Sie sich online an, indem Sie das folgende Formular ausfüllen und auf „Senden“ klicken.

Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche Firmvorbereitung und hoffen auf Ihr aktives Mitleben in unseren Pfarrgemeinden.

Gustav Krammer   und   Dietmar Dominik Stipsits
Pastoralassistent                        Pfarrer

 

ANMELDUNG ZUR FIRMUNG





Serie Luther

Serie Luther und seine Zeit (1): Der Fundamentalist

Luther und seine Zeit (1)
Der Fundamentalist
An die Schlosskirche hat Martin Luther seine 95 Thesen nie genagelt. Trotzdem hat der wütende Professor aus Wittenberg eine Bewegung ausgelöst, die niemand stoppen konnte. Weil die Zeit dafür reif war.
rp-online

Luther und der Glaube (2)
Wie Luther mit dem Glauben rang
Er war ein Kämpfer, ein Polemiker, ein leidenschaftlicher Mensch, und er entwickelte sich vom Mönch aus Wittenberg zum Kirchenkritiker und Reformator. Martin Luther konnte hart in der Sache sein. Ohne Zweifel aber war er nicht.
rp-online

Luther und die Reformatoren (3)
Luthers Vordenker
Bibelübersetzungen gab es schon vor Luther und die Kritik am Ablasshandel sowieso. Aber die Zeit war noch nicht reif.
rp-online

Luther und die Juden (4)
Luthers dunkle Seite
Martin Luther war nicht nur Reformator der Kirche, sondern auch glühender Antisemit. Vor allem eine seiner späten Schriften zeugt von seiner Judenfeindschaft. Die Evangelische Kirche sucht nun nach dem richtigen Umgang damit.
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Auferweckung im Christentum

„Ich empfehle theologische Aufräumarbeit“

Menschen erhoffen die Überwindung des Todes. Dennoch gebe es heute in Glaubensfragen „keine Gewissheiten mehr“, sagte der katholische Fundamentaltheologe Magnus Striet im Deutschlandfunk. Nur diese eine: „Menschen können nicht anders, als eine Haltung zum Sterben-Müssen und zum kommenden Tod einzunehmen.“

Magnus Striet im Gespräch mit Andreas Main auf Deutschlandfunk.de