Muttertagskonzert in Stoob am 13.5.

Geistliche Abendmusik in Oberschützen am 26.3.

Die Oberschützener Kirchenmusik eröffnet die diesjährige Konzertreihe in einer Geistlichen Abendmusik zur Passion mit einem Programm, das an eine Zeitenwende der Musikgeschichte dokumentiert und von der Spätromantik des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu den neuen Ausdrucksmitteln des frühen 20 Jahrhunderts führt. Die Klangwelten sind einander so fern und doch auch so nah, in jedem Fall aber zutiefst berührend – aber hören Sie selbst … !

Programm-Folder aller Konzerte im Frühjahr 2017

Berichte vom ökumen. Gottesdienst zum Reformationsjubiläum


Pfarre Jennersdorf, 19.1.2017
Ein Gottesdienst mit/in zwei Kirchen
Zur Gebetswoche für die Einheit der Christen feierten gestern Bischof Ägidius Zsifkovics und Superintendent Koch mit Politikern und vielen Schwestern und Brüdern einen ökumenischen Gottesdienst in Bad Tatzmannsdorf.
500 Jahre nach Martin Luther und 500 Jahre des „sich gegenseitig-in-die-Hölle-Wünschens“ war nun Reue und die Bitte um Versöhnung der zentrale Gedanke. Der Gottesdienst begann in der Kath. Kirche und wurde in der Ev. Kirche fortgesetzt und beendet.
Der Glaube an Jesus Christus ist nicht Stolperstein, sondern der Hebel, um die Mauer der Trennung zu überwinden!
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Martinsfest.at, 19.1.2017
Zsifkovics: Reformationsgedenken muss Kircheneinheit fördern
Eisenstädter Bischof und burgenländischer Superintendent Koch standen gemeinsam ökumenischem Gottesdienst in Bad Tatzmannsdorf vor
„Viele Christen erwarten zu Recht, dass das Gedenken an die Reformation uns dem Ziel der Einheit als Christen näher bringen werde.“ Das hat der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics in seiner Predigt bei einem ökumenischen Gottesdienst in Bad Tatzmanndorf am Mittwochabend betont. Nachsatz: „Wir dürfen diese Erwartung nicht enttäuschen.“

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Burgenland.orf.at, 19.1.2017
Ökumene feierte 500 Jahre Reformation
In Bad Tatzmannsdorf hat Mittwochabend der Auftakt zu den Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ stattgefunden. Sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Kirche wurden Gottesdienste gefeiert.
Man wolle ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen der katholischen und evangelischen aufschlagen – so der Tenor bei den Feierlichkeiten in Bad Tatzmannsdorf. Superintendent Manfred Koch und Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics brachten eine symbolische Mauer gemeinsam zu Fall. Koch hielt seine Predigt in der katholischen Kirche. Danach folgte eine Prozession in die evangelische Kirche, wo Zsifkovics seine Predigt hielt.

 


Einladung auf martinus.at

Diözesanreise „Auf den Spuren Martin Luthers“ von 4. bis 9. Juli 2017

500 Jahre Reformation – das ist eine Reise wert!

Die Diözesanreise „Auf den Spuren Martin Luthers im Herzen Deutschlands“ mit Superintendent Mag. Manfred Koch führt uns nach Erfurt, Eisenach, Eisleben, Leipzig und natürlich Wittenberg.

Busreise mit maximal 50 Personen
von 4. bis 9. Juli 2017
Kosten 695,- Euro / EZ-Zuschlag 145,- Euro

Inkludiert sind: Busfahrt im modernen Reisebus, Hotelarrangements der Mittelklasse, Basis Halbpension, Ausflugs- und Besichtigungsprogramm, Sämtliche Eintritte lt. Programm, örtliche Stadtführer, Reiseleitung, Trinkgeldpauschale für Busfahrer, Reiseleitung und Stadtführer

Anmeldung:
Evang. Pfarramt Unterschützen 03352/38194 (Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 11.00 Uhr) oder per E-Mail: unterschuetzen@evang.at
Organisation: Pfr. Mag. Carsten Merker-Bojarra

Anmeldeschluss: 4. April 2017

Homepage: Evang. Unterschützen

Konzert in memoriam Bernhard Habla am 4.2.

Bernhard Habla, Mitbegründer und treibende Kraft des Pannonischen Blasorchesters, verstarb im Sommer 2016. Dieses Konzert ist eine musikalische Hommage an Bernhard Habla, in deren Mittelpunkt Kompositionen stehen, die eine besondere Bedeutung für ihn hatten und die Bernhard Habla in lebendiger Erinnerung halten sollen.

Eintritt: 12 € VVK, 14 € Abendkasse
Karten sind bei den MusikerInnen erhältlich sowie unter 03353/6693-3133 oder windmusic@kug.ac.at

Adventkonzert in Schwendgraben am 18.12.

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An die Novemberpogrome erinnern in der Haydnkirche am 6.11.

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Wehret den Anfängen
Musik und Wort gegen Angst und für Toleranz

Am 9. November jährt sich zum 78. Mal die Wiederkehr der „Novemberpogrome“. Damit begann die systematische Vertreibung, Enteignung und dann Vernichtung der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus. himmel&haydn lenkt die Aufmerksamkeit ganz auf das Heute und stellt die kommende Veranstaltung am 6.11.2016 in der Bergkirche Eisenstadt unter das Motto „Wehret den Anfängen“ (Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt freie Spende).

„Eine tendenzielle Radikalisierung in Teilen der Gesellschaft, Hassaufrufe über digitale Medien, Schüren von Vorurteilen zur Stimmungsmache haben bereits ein Ausmaß erreicht, dass nicht mehr toleriert werden kann, wo nicht mehr geschwiegen werden kann“, Daher ist die Programmgestaltung an diesem Abend sehr speziell.

„Musik jüdischer Komponisten wird zeitgenössischen Kompositionen gegenübergestellt, die sich thematisch mit dem „Holocaust“ auseinandergesetzt haben. Als weitere künstlerische Ebene werden Texte/Psalmen zwischen den Stücken vorgetragen. Der Abend ist eine Zusammenarbeit mit dem „Österreichischen Jüdischen Museum in Eisenstadt“.

Die Musik stammt von Benedetto Marcello, Salomone Rossi, Süßkind von Trimberg, Gerhard Krammer und Luigi Nono. Interpretiert werden die Stücke von Studierenden des Joseph Haydn Konservatoriums Eisenstadt, Einstudierung: Karin Hageneder.

Im Anschluss an das Konzert wird es die Möglichkeit zu Begegnung, Gespräch und Miteinander geben – denn Musik ist Dialog zwischen Interpreten und Publikum auf höchster Ebene! Der Reinerlös des Abends wird der Pflege und Erhaltung des Jüdischen Friedhofs in Eisenstadt zur Verfügung gestellt.

Das Konzert ist eine gewollte Möglichkeit, gerade in diesen Tagen gemeinsam in der Bergkirche ein Zeichen gegen Angst und für Toleranz zu setzen.

Geistliche Abendmusik in Pinkafeld am 6.11.

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Reise ins Heilige Land

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Nachtgebet „im wasser zeichen“ in Bad Tatzmannsdorf am 29.9.

im wasser zeichen – so ist der Titel des Nachtgebets.
Auf vielfältige Weise nähern wir uns diesem Thema.

Wir dürfen darauf hinweisen, dass das Nachtgebet zum einen Teil in der Kirche stattfinden wird, zum anderen aber auch im Park.
Kleidung und Schuhwerk sind nach diesen Begebenheiten auszurichten.

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